Treutlein: Möbel-Premiere in Köln am Ring | stores+shops

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Mit dem neuen Store in Köln ist das von Patrick Treutlein geführte Unternehmen erstmals in der Domstadt präsent.
Foto: Ron Pawlowski

Treutlein: Möbel-Premiere in Köln am Ring

Das Düsseldorfer Einrichtungsunternehmen Treutlein hat am Kaiser-Wilhelm-Ring in der Domstadt seinen zweiten Flagshipstore eröffnet. In direkter Nachbarschaft zu exklusiven Anlaufstellen für die Wohngestaltung bezieht das Unternehmen die Fläche des früheren Giorgetti-Stores und setzt auf Exklusivität, geschlossene Themenbereiche sowie individuelle Raumplanung.

Treutlein

Kaiser-Wilhelm-Ring 30-32 
50672 Köln
Deutschland

Neueröffnung: 04.12.2025

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Treutlein

Kaiser-Wilhelm-Ring 30-32 
50672 Köln
Deutschland

Neueröffnung: 04.12.2025

„Die Nachbarschaft mit Becker, Pesch, Boffi und Rose Bikes ist ein starker Ankerpunkt für Premium-Kundschaft. Wir wollten dort präsent sein, wo sich Möbelkompetenz konzentriert und einen Beitrag dazu leisten, dass sie dort auch weiter steigt“, sagt Alexander Binder, Store Manager des neuen Standorts. Der Store markiert nach dem Flagshipstore in Düsseldorf die Erweiterung des Geschäftsgebiets. Am Standort Köln arbeiten drei Mitarbeitende eng mit dem Planungsteam aus Düsseldorf zusammen. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt rd. 95 Fachleute.

Wendeltreppe und Designhighlights

Der in rund vier Monaten komplett umgebaute Store verfügt über rd. 500 qm Verkaufsfläche auf zwei Etagen. Bewusst entschied man sich gegen Open Space und für geschlossene Themenbereiche. „Wir wollten Reize setzen und einen Ort schaffen, an dem Kund:innen durch verschiedene Räume gehen und sich inspirieren lassen können. Weniger offene Fläche, mehr Tiefe“, erklärt Binder. Im Zentrum des Stores steht eine historische Wendeltreppe aus den 1950er-Jahren, die mit neu hochgezogenen Wänden eingefasst wurde. Eine markante Lampeninstallation im oberen Schaufensterbereich soll bereits vom Kaiser-Wilhelm-Ring aus Aufmerksamkeit erregen.

Der gesamte Store ist mit Premiummaterialien wie Marmor, Leder und Textil gestaltet und entsprechend des Corporate Designs von Patrick Treutlein in eleganten Dunkeltönen gehalten. Im Obergeschoss führen abgeschlossene Abschnitte, für die extra neue Wände verlegt wurden, die Kundschaft durch verschiedene Wohnbereiche: Wohnzimmer, Schlafzimmer und Badezimmer. Das Untergeschoss als erster Kundenempfangsbereich ist offener gehalten. Im Herzen der Ausstellungsfläche steht eine Küche von Poliform, die auf der Mailänder Möbelmesse 2025 gezeigt wurde. Im hinteren Bereich befindet sich außerdem ein Besprechungsraum, in dem individuelle Raumplanungen mit Kund:innen entwickelt werden können.

Gesamtpaket aus Produkten und Dienstleistungen

Präsentiert werden Kollektionen der Haupthersteller Poliform, Flexform, Giorgetti, Baxter, Miinu, Schramm, Bomma und Henge. Das Verkaufskonzept: Kund:innen wird ein Gesamtpaket angeboten, sie müssen sich um nichts kümmern. Treutlein kombiniert Produkte von Ausstattern mit Dienstleistungen der eigenen Gewerke wie Polsterei, Näherei, Trockenbau und Montage. 70 Prozent der Leistungen bestehen aus planerischer Arbeit.

Der Store zeigt auch Eigenkreationen, etwa neu kombinierte Lampen. „Wir wollen der Kundschaft zeigen, dass nichts unmöglich ist. Handwerkskunst steht im Mittelpunkt“, sagt Binder. Das Konzept: Kund:innen holen sich Inspiration, adaptieren Exponate oder lassen sich zu eigenen Ideen inspirieren, die dann in Planungsgesprächen konkretisiert und bei Bedarf komplett und handgefertigt umgesetzt werden.

Bang & Olufsen als akustisches Highlight

Ein technisches Highlight sind die Akustikinstallationen von Bang & Olufsen, die eine bewusste Atmosphäre im Store schaffen. Das dänische Unternehmen war auch Partner bei der Raumneueinrichtung und ist als Produktpartner im Portfolio vertreten. Die Soundtechnologie schafft einen ganzheitlichen Erlebnisraum, der über klassische Möblierung hinausgeht.

Mit der Eröffnung will Treutlein dazu beitragen, die Möbelmeile am Kaiser-Wilhelm-Ring zu stärken und Köln als Möbelhauptstadt wieder attraktiver zu machen. „Köln war früher Einrichtungshauptstadt, das ist in den letzten Jahren etwas zerbrochen. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass sich das wieder ändert“, sagt Binder.

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