Nach Informationen des Heise-Verlags müssen Kunden die App des „Näraffär“-Ladens auf ihrem Smartphone installieren und sich darüber registrieren, um dort einkaufen zu können. Dann lasse sich die Eingangstür mit einem Fingerwisch in der App öffnen. In dem 45 qm großen Geschäft seien Dinge des alltäglichen Bedarfs zu finden – jedoch keine Zigaretten oder Medikamente, um Diebstählen vorzubeugen. Sollte die Eingangstür einmal länger als acht Sekunden offen stehen oder jemand versuchen, die Tür aufzubrechen, werde Ladenbesitzer Robert Ilijason automatisch per Textnachricht informiert. Er sorge auch für die Befüllung der Regale. Zum Einscannen der Waren können die Konsumenten die Smartphone-Kamera nutzen. Die Abrechnung erfolge monatlich, eine Kasse gebe es im Laden nicht.

Weitere Informationen: http://viken.naraffar.se/