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Theodor Schember
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Breite Gänge und warme Holztöne im neuen Futterhaus in Buxtehude (Foto: Das Futterhaus)
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Mit Fiffi im Fachmarkt

War das bestehende Konzept mit seiner geradlinigen, zweckmäßigen Warenpräsentation vor allem auf Bevorratung ausgerichtet, wird die Konzeption des neuen Marktes vom Gedanken einer verbesserten Serviceorientierung getragen. Durch seine Module ist das neue Store-Konzept wandelbar. Das Regalsystem des Marktes ist mit den Systemen in Bestandsmärkten kompatibel.

Offene Checkout-Zone (Foto: Das Futterhaus)
Offene Checkout-Zone (Foto: Das Futterhaus)

Einen Schwerpunkt des neuen Marktkonzepts bildet die neue Herangehensweise an die Kundenführung. Eine offene Anordnung der Gänge soll Kunden Orientierung bieten, zudem sind die Gänge breiter. Über den Warenpräsentern dienen großflächige Tiermotive an der Rückwand der Orientierung im Markt. Das Zentrum des Stores bildet ein Marktplatz. Hier sind vor allem Bio-, Frische- und unverpackte Produkte angesiedelt. Hinter dem offen gestalteten Checkout-Bereich findet sich eine „Futterhaus-Lounge“ mit Serviceangeboten von Coffee to Go bis hin zu Informationen über einzelne Tierarten.

„Der Markt und damit auch wir unterliegen einem steten Wandel. Uns ist wichtig, dem Kunden verständlich zu machen, wofür das Futterhaus steht“, erklärt Geschäftsführer Klaus Meyer-Kortenbach den Schritt, neue Ansätze in der Marktgestaltung zu testen.

Service im Vordergrund

Das neue Futterhaus in Buxtehude sieht Klaus Meyer-Kortenbach als Startpunkt für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Markterscheinungsbildes der Fachmarktkette. Die komplette Umrüstung von Bestandsmärkten werde dabei aber eher die Ausnahme bleiben. Der Fokus liege auf der Adaption einzelner Bausteine in Bestands- oder Neuflächen. Abhängig vom Standort werde es über kurz oder lang auch Eröffnungen einzelner Märkte nach neuem Konzept geben.

Fotos (2): Das Futterhaus/Jan Haeselich

Weitere Informationen: www.futterhaus.de