Max und Stella: Vom Store zum Erlebnis | stores+shops

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Umkleidekabinen als bogenförmige Nischen – die Möblierung lässt sich für Veranstaltungen verräumen
Foto: Lars Maurer/Konrad Knoblauch

Max und Stella: Vom Store zum Erlebnis

Die Vorarlberger Multibrand-Kette Max und Stella hat einen neu gestalteten Innenstadt-Store in Dornbirn eröffnet. Das Konzept setzt auf Aufenthaltsqualität und flexible Nutzung – weitere Standorte sollen folgen.

Max und Stella

Eisengasse 2a
6850 Dornbirn
Österreich

Neueröffnung: 06.03.2026

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Max und Stella

Eisengasse 2a
6850 Dornbirn
Österreich

Neueröffnung: 06.03.2026

Christoph Riedlsperger, der Max und Stella gemeinsam mit seiner Frau Desiree führt, hat alle Standorte der Kette zur schrittweisen Erneuerung vorgesehen. Nach Feldkirch in 2025 folgte nun Dornbirn mit 250 qm Verkaufsfläche – 2026 sollen Götzis und Schruns nachziehen.

Die Café-Bar dient als Community-Point

Die Café-Bar dient als Community-Point
Foto: Lars Maurer/Konrad Knoblauch

Bar als Treffpunkt

Herzstück des neuen Stores ist eine 5,5 Meter lange Café-Bar, die als zentraler Community-Point konzipiert wurde. Sie soll spontane Espresso-Pausen ebenso ermöglichen wie abendliche Weinverkostungen mit Blick auf neue Kollektionen – und damit Kunden auch ohne Kaufabsicht einen Grund zum Verweilen bieten. Die Bar ist mit beigen Keramikfliesen verkleidet, hängende Edison-Glühbirnen sorgen für warmes Licht, dahinter lagern Flaschen und Gläser in offenen Regalen. Der Kassenbereich geht fließend in die Barzone über. „Unsere Gäste sollen beim Betreten des Ladens sofort einen Wow-Effekt haben“, sagt Christoph Riedlsperger.

Blick in den Verkaufsraum

Blick in den Verkaufsraum
Foto: Lars Maurer/Konrad Knoblauch

Für die Umsetzung des Innenausbaus zeichnet die Konrad Knoblauch GmbH aus Markdorf verantwortlich. Innenarchitektin Isabella Przybilla, die das ursprünglich von Ramona Uhl entwickelte Designkonzept weiterführt: „Das Konzept ist modern, schlicht, aber nicht kühl, sondern einladend. Wir haben hier keine Materialschlacht, aber eine charmante Atmosphäre.“

Naturmaterialien und flexible Flächen

Das zeigt sich in der Materialwahl: Warmes Eichenholzparkett, erdige Naturtöne und Naturmaterialien mit regionalem Bezug prägen das Gesamtbild. Die Umkleidekabinen sind als bogenförmige Nischen in die Wand eingelassen. Wo möglich, wurde die bestehende Bausubstanz erhalten und möglichst wenig baulich verändert.

Der Max-und-Stella-Store in der Dornbirner Fußgängerzone

Der Max-und-Stella-Store in der Dornbirner Fußgängerzone
Foto: Lars Maurer/Konrad Knoblauch

Ein weiteres Designziel war Flexibilität: Die Mittelraum-Möblierung lässt sich verräumen, um kurzfristig Fläche für Veranstaltungen freizumachen. „Mit einem 20 Jahre alten Store kann man nicht bestehen“, so Riedlsperger, „darum haben wir uns entschlossen, unsere Läden nach und nach zu verändern.“

Für 2026 sind in der Filiale in Dornbirn Fashionshows, Weinverkostungen und ein Sommerfest geplant – ähnliche Formate haben sich laut Riedlsperger im Feldkircher Store bereits etabliert.

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