Kaufland rollt SB-Kassen in allen deutschen Filialen aus | stores+shops

Anzeige
{{{name}}}

Vorgeschlagene Beiträge

Anzeige

Bald wohl ein gewohnter Anblick: Kaufland will deutschlandweit bis zu zwölf SCO-Terminals pro Standort installieren.
Foto: Kaufland

Kaufland rollt SB-Kassen in allen deutschen Filialen aus

Die Lebensmittelkette Kaufland hat eine Offensive im Bereich Self-Checkout angekündigt: Alle Filialen in Deutschland sollen mit Selbstbedienungskassen und Handscanning-Optionen ausgestattet werden. Allein im Jahr 2026 ist der Einbau in 220 weiteren Filialen geplant. Nach Abschluss des Rollouts will das Unternehmen insgesamt über 8.000 SB-Kassen betreiben.

Die neuen Kassenmodule verfügen über Displays im Hochformat, was die Bedienung beim Bezahlvorgang erleichtern soll.

Die neuen Kassenmodule verfügen über Displays im Hochformat, was die Bedienung beim Bezahlvorgang erleichtern soll.
Foto: Kaufland

„Selbstbedienungskassen sind für viele unserer Kundinnen und Kunden längst Teil des Einkaufs geworden. Gerade bei kleineren Einkäufen werden sie gerne genutzt, um schnell und einfach zu bezahlen“, sagt Heiko Koch, Geschäftsleiter Vertrieb, Logistik und SCM bei Kaufland in Deutschland. „Deshalb bringen wir den Service jetzt in alle unsere Filialen.“ An jedem Standort sollen bis zu zwölf SB-Kassen installiert werden. Kund:innen können dort mit Bargeld, Karte, App oder Kaufland Pay bezahlen.

Services an Kundschaft ausgerichtet

Die neuen Kassenmodule haben Displays im Hochformat, was die Bedienung beim Bezahlen erleichtern soll. Kaufland installiert auch in jeder Filiale SB-Kassen, an denen Kund:innen weiterhin mit Bargeld bezahlen können. „Uns ist wichtig, dass alle bei Kaufland selbst entscheiden können, mit welchem Kassensystem und Bezahlmöglichkeit die Einkäufe bezahlt werden“, betont Koch. Alle Kaufland-Filialen werden weiterhin mit Bedienkassen ausgestattet sein, diese bleiben ein wichtiger Bestandteil des Kundenservices.

K-Scan mit Handscanner oder Smartphone

Die SB-Kassen sind Grundlage für Kauflands Handscanning-Variante „K-Scan“, mit dem Kaufland das Einkaufen weiter vereinfachen will. Voraussetzung ist die Registrierung mit „Kaufland Card Xtra“. Am Eingang der Filiale können Kund:innen nach dem Scannen der Kundenkarte einen Handscanner entnehmen oder ihr Smartphone nutzen. Während des Einkaufs wird der jeweilige Artikel direkt gescannt, bevor er in den Wagen gelegt wird. Zum Bezahlen wird der gescannte Einkauf über einen QR-Code an die SB-Kasse übergeben, dort müssen die Artikel nur noch bezahlt werden.

An den SB-Kassen können Kund:innen mit Bargeld, Karte, App oder Kaufland Pay bezahlen, die Wahlfreiheit soll erhalten bleiben.

An den SB-Kassen können Kund:innen mit Bargeld, Karte, App oder Kaufland Pay bezahlen, die Wahlfreiheit soll erhalten bleiben.
Foto: Kaufland

„K-Scan wird von immer mehr Menschen genutzt, insbesondere weil es den Einkauf einfacher und schneller macht. Die Produkte werden direkt am Regal gescannt und am Ende an der SB-Kasse ohne Aus- und Einräumen bezahlt“, sagt Koch. „Das ist praktisch, spart viel Zeit und genau das schätzen viele Kundinnen und Kunden gerade bei größeren Einkäufen bei uns. Wer K-Scan einmal ausprobiert hat, bleibt in der Regel dabei. Die Wiedernutzungsquote ist sehr hoch.“

Kaufland bietet seit 2015 SB-Kassen an. Derzeit sind an rd. 300 Filialen bundesweit rd. 2.000 Selbstbedienungskassen im Einsatz. In diesen Filialen nutzen durchschnittlich rd. 40 Prozent der Kund:innen den Self-Check-Out.

Medium Rectangle Technology 1

Anzeige

Produkt-News