„Die Zusammenarbeit mit Ikea in Hamburg-Altona zeigt beispielhaft, wie wir unsere Expansion durch innovative Flächenkonzepte und starke Zusammenarbeit nachhaltig gestalten“, sagt Stefan Kaiser, Director Real Estate & Development bei Decathlon Deutschland. Das Modell soll neue Lagen erschließen und variable Store-Konzepte ermöglichen. Ikea möchte seinen Standort zwölf Jahre nach dessen Eröffnung laut eigener Aussage mit dem Einzug von Decathlon weiterentwickeln. „Wir modernisieren unser Einrichtungshaus in Hamburg-Altona umfassend und richten es noch stärker auf das Leben der Menschen im Viertel aus“, sagt Nele Kellerbach, Country Expansion Manager von Ikea Deutschland. Auf rd. 4.600 qm soll der fünfte und bislang größte Decathlon-Standort in der Metropolregion Hamburg entstehen. Das Angebot soll regionale Schwerpunkte wie Wasser- und Radsport abdecken und durch Testflächen, Click & Collect sowie einen Servicepoint für kleinere Reparaturen ergänzt werden.
Kooperationen als Expansionstreiber
Auch mit Mediamarkt Saturn baut Decathlon die Zusammenarbeit über bestehende Großflächen aus. Über die im März gestartete Pilotfläche im Münchner Einkaufszentrum „PEP“ hinaus sollen im November vier weitere Store-in-Store-Flächen in Bremen, Berlin, Weilheim und Salzgitter eröffnen. Die Verkaufsbereiche umfassen je nach Standort rund 1.000 bis 1.600 qm und sollen das deutsche Decathlon-Netz 2026 auf mehr als 120 Standorte erweitern. Bereits 2025 hatte Decathlon im Rahmen einer Kooperation mehrere Flächen in Galeria-Warenhäusern übernommen, um seine Präsenz in deutschen Innenstädten auszubauen.

