Im Main-Taunus-Zentrum soll der „Foodgarden“ sprießen | stores+shops
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Das 1964 eröffnete Main-Taunus-Zentrum liegt an einer eigenen Autobahnausfahrt und hält 4.500 Parkplätze bereit.
Foto: ECE Marketplaces

Im Main-Taunus-Zentrum soll der „Foodgarden“ sprießen

Das Main-Taunus-Zentrum im hessischen Sulzbach bekommt einen gastronomischen Mittelpunkt mit frei stehenden Restaurantpavillons und Feinkostangeboten.

Der neue „Foodgarden“ soll auf einer Fläche von rund 7.000 qm im Herzen des Freiluft-Shopping-Centers im der Nähe von Frankfurt am Main entstehen. An der Stelle des früheren Karstadt-Gebäudes sind neben bis zu sieben regionalen und internationalen Gastro-Konzepten – darunter fünf frei stehende Restaurants mit überdachten und offenen Terrassen – weitere kulinarische Angebote mit Delikatesswaren geplant.

Der „Foodgarden“ soll die Besucher:innen zu einem längeren Aufenthalt einladen.

Der „Foodgarden“ soll die Besucher:innen zu einem längeren Aufenthalt einladen.
Foto: ECE Marketplaces

Grüne Architektur

Umsetzen will die Betreibergesellschaft des Shopping-Centers, die ECE Marketplaces, das Projekt in 2024 und legt dabei nach eigener Aussage Wert auf eine anspruchsvolle architektonische Gestaltung des neuen Bereiches: Das übergeordnete Designkonzept soll modern sein und viele Grünflächen, landschaftsgärtnerische Elemente und hochwertige Außenterrassen beinhalten. Die künftigen Mieter der Gastronomieflächen stehen zwar noch nicht fest, ihre Architektur-Partnerbetriebe werden dann aber laut ECE in den Kreationsprozess des Gesamtkonzeptes mit einbezogen.

Mietermix ergänzen

In die strategische Weiterentwicklung des Centers investieren die Deutsche EuroShop sowie ein geschlossener Immobilienfonds als Eigentümer rund 20 Mio. Euro. Ziel des Projekts ist es laut ECE, den Mietermix des Einkaufszentrums zu ergänzen und den Charakter des MTZ als offene, urbane Destination zu stärken.

Erste Gastronomiekonzepte sollen in den nächsten Monaten vorgestellt werden.

Erste Gastronomiekonzepte sollen in den nächsten Monaten vorgestellt werden.
Foto: ECE Marketplaces

Daniel Quaas, ECE-Center-Manager des Main-Taunus-Zentrum: „Unser Konzept für den Foodgarden ist ein Meilenstein in der Weiterentwicklung des Main-Taunus-Zentrums als regionalem Kundenmagneten. Der Foodgarden ist dabei wesentlicher strategischer Baustein für unser Ziel, die Aufenthaltsqualität und Verweildauer im Center weiter zu steigern.“

Derzeit wird die Fläche ebenfalls mit einem Gastronomie-Angebot bespielt: Auf rund 1.000 qm bekommen die Kund:innen an insgesamt zehn Food-Trucks und Verkaufsständen Speisen und Getränke unter freiem Himmel. Das 1964 eröffnete Main-Taunus-Zentrum verfügt über 170 Shops auf einer Verkaufsfläche von über 90.000 qm, darunter Apple, Anson’s, Breuninger, Hollister und Zara.

Über ECE Marketplaces

Die ECE Marketplaces ist ein Dienstleister für das Management von Shopping-Centern und betreut als Teil der im Immobilien- und Investmentgeschäft aktiven ECE Group nach eigenen Angaben rund 200 Einkaufszentren, davon rund 40 Shopping-Center in internationalen Märkten und rund 50 Fachmarktzentren im Management der MEC METRO-ECE Centermanagement, sowie rund 160 Parkhäuser.

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