Am 25. Juli 2019 hatte das Amtsgericht Dortmund planmäßig das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung über das Vermögen des Unternehmens eröffnet. Bei diesem Verfahren bleibt die Geschäftsführung im Amt und behält die unternehmerische Verantwortung. Der Sanierungsplan sieht u. a. vor, 19 der 72 Filialen zu schließen und rund 300 Arbeitsplätzen abzubauen. Ursprünglich sollten 13 Filialen zusätzlich geschlossen werden; nach erfolgreichen Verhandlungen der Konditionen mit den Vermietern können diese nun weiter betrieben werden.