Der Händler und der Hersteller bauen ihre Kooperation damit deutlich aus und ist sie ist nicht mehr auf einzelne Standorte beschränkt. Das Sortiment wird in festen Modulen angeboten, die sich nach der Größe des jeweiligen Bauhaus-Marktes richten. Sven Unrath, Chief Merchandise Officer von Bauhaus Deutschland: „Mit der Partnerschaft setzen wir einen Maßstab im DIY-Handel.“
Eigene Kollektion
Für die Kooperation hat Strauss eine Kollektion namens „e.s.line.co:re“ entwickelt. Sie richtet sich laut Hersteller an eine urbane, heimwerkeraffine Zielgruppe und soll zugleich mehr Handwerksbetrieben unmittelbaren Zugang zu Strauss-Produkten geben. Nicht vorrätige Artikel können Kund:innen über den Strauss Onlineshop bestellen und kostenfrei nach Hause liefern lassen. „Mit unserer Erneuerungsoffensive ,New Bird 2030‘ gehen wir neue Retail-Wege“, sagt CEO Henning Strauss.
Vom Pilot zum Roll-out
Die Zusammenarbeit begann im März 2025 mit Pop-up-Stores in vier Fachcentren in Berlin, Bremen, Hamburg und Frechen bei Köln. Die Stores im Kleinflächenkonzept betrieb Strauss in Eigenregie. Im Herbst 2025 folgten Standorte in Prag, Budapest, Zürich und Madrid. Mit einem dauerhaften Workwearstore im Bauhaus in Wien-Ottakring entstand im Februar die erste feste Präsenz außerhalb Deutschlands, stores-shops.de berichtete hier.

