Bridge: Markt für Food-Kultur | stores+shops

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Das neue Migros-Konzept Bridge in Zürich ist ein Treffpunkt für Foodies.
Foto: Interstore/Schweitzer

Bridge: Markt für Food-Kultur

Bridge, eine Initiative des Schweizer Einzelhandelskonzern Migros, ist eine Mischung aus Frischemarkt, regionaler Gastronomie und Event-Location in Zürich. Nahe dem Hauptbahnhof gelegen, richtet sich der 2.000 qm große Markt vor allem an Reisende und lokale Foodies.

Bridge

Europaallee 22
8004 Zürich
Schweiz

Neueröffnung: 08.04.2021

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Bridge

Europaallee 22
8004 Zürich
Schweiz

Mit dem neuen Marktkonzept verfolgt die Migros weiterhin ihre Mission, die eigene Kraft zu nutzen, um kleineren Partnern eine Plattform zu geben. Ziel war es, ein neues Food-Mekka mit regionalem Bezug zu errichten, indem die Kundschaft nachhaltig einkaufen kann und zugleich fortwährend auf neue Produkte trifft.

Bridge erstreckt sich über zwei Ebenen, die durch eine schwebende Brücke miteinander verbunden werden. Auch der Name des Konzepts nimmt Bezug zur Brücke und dient als Hommage an den Gründer der Migros, Gottlieb Duttweiler, der sich als Brückenbauer sah. Im Erdgeschoss befinden sich in Eigenregie geführte Gastro-Outlets wie ein Marktgrill, ein Bistro und die sogenannte Bridge-Bar, die alle Sitzzonen bieten, welche zum Genießen vor Ort einladen sollen.

Im Obergeschoss befindet sich das Food Lab – ein Raum mit flexiblen Kochmodulen, der für private Veranstaltungen oder Firmenevents mit oder ohne Koch gemietet kann. Auch Kochkurse können dort durchgeführt werden. Zudem gibt es eine mobile Bühne, auf der in naher Zukunft Konzerte und Kinoabende geplant sind.

Flexstore

Flexibilität prägt das Store-Konzept. Das Interior Design entwickelte und realisierte das Design- und Ladenbauunternehmen Interstore/Schweitzer nach den Prinzipien ihres auf der Handelsmesse EuroShop 2020 präsentierten „Flexstores“. Abgesehen von den fix angebrachten Kochstationen sind alle Einrichtungselemente zu 100 Prozent flexibel. Dies ermöglicht der Migros, das Store-Layout von Bridge je nach Anforderung jederzeit neu anzupassen und Module kurzfristig zu verändern. Personalisiert werden kann auch die Beleuchtung. Leuchtkörper lassen sich flexibel verschieben, um punktuelle Akzente auf Theken, Produkte und Grafiken der verschiedenen Marktstände zu setzen.

Jede Abteilung, sowohl der Partner als auch der hauseigenen Sub Brands, hat ihren eigenen Charakter mit unterschiedlichen Farbakzenten. Der Look: industrial. Im gesamten Markt treffen schwarze Deckenraster auf alt getrimmtes Holz, Gussbetonböden – im EG auberginefarben – und einen Holzboden in der Weinabteilung.

Mobile Wegweiser aus schwarzen Gitterelementen, auf denen neongelbe Buchstaben in Würfelform flexibel platziert werden können, weisen im gesamten Markt den Weg. Um dem urbanen Markt einen ebenso urbanen Look zu verleihen, setzt Interstore/Schweitzer, die auch für In-Store Communication, Packaging, Mitarbeiterbekleidung und die Entwicklung des Corporate Designs verantwortlich zeichnen, zudem im gesamten Markt auf Street Art Elemente. Im hauseigenen Bistro, in dem regelmäßig neue Chefs unter ausgewählten Mottos den Kochlöffel schwingen, wird ein Street Art Künstler das Branding personalisieren – passend zum Motto und dem jeweiligen Stil.

Fokus Nachhaltigkeit

Für den Innenausbau des Markts wurden ausschließlich FSC-zertifizierte Materialien verwendet. Darüber hinaus erfüllt jedes fest installierte Möbel die Normen des Schweizer DGNB-Zertifizierungssytems der SGNI. Nachhaltigkeit und Regionalität spielen auch eine große Rolle bei der Auswahl der Schweizer Partner-Brands im Store. So gibt es Kaffee aus nachhaltiger Produktion von Vicafe, handgemachte Seifen von Circle Soaps, vegane Desserts von Lola’s Vegan Kitchen oder Brot der lokal ansässigen Bäckerei Seri.

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