Seitdem können sich Verbraucher ihre Bestellungen aus dem Versandhandel dorthin schicken lassen und ihre Pakete zum Beispiel vor Ort abholen, wenn sie mit der U-Bahn zur Arbeit fahren. Der Paket-Zusteller richtete die „PaketShops“ in Bahnhofs-Kiosken ein, die meistens von fünf Uhr morgens bis 23 Uhr abends und – wie etwa der Shop in der U3-Station „Feldstraße“ – an Sonn- sowie Feiertagen geöffnet haben. Mit diesen Öffnungszeiten will Hermes auch bei Kunden punkten, die ihre Pakete erst nach einem längeren Arbeitstag in Empfang nehmen können. Hermes-Sprecher Ingo Bertram zog gegenüber dem Blog neuhandeln.de jüngst ein positives Zwischenfazit: „Im Hinblick auf die in den Paketshops umgesetzten Paketmengen entwickeln sich bislang alle U-Bahn-Shops in Hamburg über Plan.“ An der Haltestelle „Rathaus“ sowie weiteren, gut ausgelasteten Standorten sei die durchschnittliche Sendungsmenge pro Monat bereits kurz nach der Eröffnung „deutlich übertroffen“ worden.

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