Globus investiert in Fisch- und Käsetheken | stores+shops

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Der „Käsemarkt"-Bereich mit Streifen-Baldachin als gestalterisches Element des Markthallenkonzepts
Foto: Globus Markthallen

Globus investiert in Fisch- und Käsetheken

Globus hat die Frischetheken in seiner Markthalle Bochum modernisiert und dabei neue Fisch- und Käsebereiche eingebaut. Das Thekenkonzept ist Teil der „Local Hero“-Strategie des Händlers

Innerhalb von sechs Monaten entstand am Standort Bochum-Riemke auf begrenzter Fläche ein kompaktes Thekenkonzept, das laut Unternehmen die volle Sortimentsleistung abbilden soll. Die 13 Laufmeter verteilen sich auf drei Bereiche: 6 m für Käsefrischtheke und Antipasti, 3,90 m für Räucherfisch sowie 3 m für Frischfisch. Mit rund 80 Sorten Fisch und Meeresfrüchten sowie einer Auswahl an regionalen und internationalen Käseprodukten soll der Standort Frischekompetenz auf engem Raum bündeln. Viele der angebotenen Produkte werden täglich frisch vor Ort hergestellt.

Persönliche Beratung ist laut Globus zentrales Element des Frischekonzepts

Persönliche Beratung ist laut Globus zentrales Element des Frischekonzepts
Foto: Globus Markthallen

Wie auf dem Wochenmarkt

Das Design orientiert sich am übergeordneten Markthallenkonzept des Unternehmens: offene Gesamtgestaltung, Holzmaterialien und warmes Deckenlicht sollen für eine angemessene Warenpräsentation und eine Marktplatz-Atmosphäre sorgen. Die Käsetheke verfügt über ein eigenes Präsentationsmodul, in dem Frischkäsesorten hervorgehoben werden können. Globus will seine Bedientheken als zentrales Differenzierungsmerkmal herausbilden.

Im Vordergrund stehe dabei das Thekenteam: „Unsere Kolleginnen und Kollegen sind an den Theken nicht nur Verkaufskräfte – sie sind Fachberaterinnen und Fachberater, die im direkten Austausch stehen, individuelle Wünsche umsetzen und Produkte oft in eigener Herstellung ganz speziell auf die Bedürfnisse ihrer Region abstimmen“, sagt Matthias Bruch, geschäftsführender Gesellschafter der Globus Gruppe.

In Kompetenz investieren

Digitale Bestellsysteme an Bedientheken beobachtet Globus nach eigenen Angaben aufmerksam, setzt aber weiterhin auf persönliche Beratung als Kern seiner Frischekompetenz. Demnach investiert das Unternehmen kontinuierlich in die Qualifizierung seiner Mitarbeitenden, sowohl durch interne und externe Fachschulungen als auch durch sortimentsübergreifende Einblicke in Genusswelten. Als Beispiel nennt Globus den Fischsommelier in seiner Markthalle Koblenz. Weitere Modernisierungen an anderen Standorten werden laut Globus kontinuierlich geprüft. Die Gruppe betreibt bundesweit derzeit 61 Markthallen.

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