Freiraum in Berlin: Von Instagram auf die Straße | stores+shops

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„Freiraum“ in Berlin
Foto: Kfir Harbi 2019

Freiraum in Berlin: Von Instagram auf die Straße

Seit einer Woche betreiben die Immobilien-Experten Franz de Waal und Emanuel Elverfeldt im Quartier 205 in Berlin ein neues Retail-as-a-Service-Konzept, das jungen Online-Marken ermöglicht, sich stationär zu präsentieren.

Freiraum

Friedrichstraße 68
Quartier 205
10117 Berlin

Neueröffnung: 23.01.2020

Freiraum

Friedrichstraße 68
Quartier 205
10117 Berlin

Mit ihrem neuen Konzept „Freiraum“ wollen die Gründer Digital Native Brands (DNBs) physisch erlebbar machen und so die On- und Offline-Kanäle miteinander verbinden und die Markenbindung stärken. Das Pilotprojekt startete am 23. Januar in der Friedrichstraße mit einer kuratierten Auswahl verschiedener Marken, die ihre Produkte bisher hauptsächlich online oder auf Instagram vertrieben. Das Angebot umfasst derzeit Artikel aus den Bereichen Mode, Accessoires, Beauty, Interior Design, Lifestyle und Sport, darunter Milk Cashmere, M2Malletier, Vertere, Ave & Edam, Westwing, Gant Lights, La Marzocco und Braineffect. Die ausgestellten Marken werden ständig erneuert und ergänzt, so dass wiederkehrende Konsumenten immer wieder Neues entdecken können. Da das Einkaufserlebnis nach Angaben des Medienunternehmens Mood Media für 78 Prozent aller globalen Konsumenten einen wichtigen Faktor in der Kaufentscheidung darstellt, gibt es bei Freiraum auch frischen Kaffee.

Find, scan, own

Die Bezahlung hat der Kunde selbst in der Hand: Er scannt mit seinem Smartphone den QR-Code des gewünschten Produkts und kann über die „Freiraum“-App oder -Webseite direkt bestellen. Bei Bedarf stehen dabei die Mitarbeiter, sogenannte Markenbotschafter, beratend zur Seite. Die Produkte werden anschließend direkt nach Hause geliefert.