Glore: Sozial und ökologisch | stores+shops

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Blickfang: Neonröhren beim Kassentresen
Foto: Glore

Glore: Sozial und ökologisch

Konsequent umweltfreundlich, sozial gerecht, und teilweise vegan: Das Sortiment von Glore, einem Handelskonzept aus Nürnberg, wird vom Markt bestätigt, so dass nun die 8. Filiale in Frankfurt am Main eröffnen konnte.

Glore

Oeder Weg 51
0318 Frankfurt a. M.

Neueröffnung: April 2019

Glore

Oeder Weg 51
0318 Frankfurt a. M.

Neueröffnung: April 2019

Glore, das für „globally responsible fashion“ steht, ist das erste Store-Konzept in Deutschland, das sozial und ökologisch nachhaltig produzierte Mode für trendbewusste Kunden mit hohem Anspruch an Qualität und Design anbietet. Bereits im Jahr 2006 wurde es mit einem ersten Store in Nürnberg von Bernd Hausmann gegründet. Zwischenzeitlich kamen sieben weitere Stores dazu, in Hamburg (2), Stuttgart, Luzern, Heidelberg, Augsburg und nun in Frankfurt am Main. Alle sind inhabergeführt.

Da die Inhaber der Stores die Raumgestaltung und Inneneinrichtung nach eigenen Vorstellungen, aber in Absprache mit Hausmann durchführen, besitzen die Stores kein einheitliches Store-Design.

Hier in Frankfurt wurde das Storekonzept bewusst schlicht gehalten und aus einer einheitlichen geometrischen Linie entwickelt. Entworfen wurde es von befreundeten Künstlern. Bewusst stützt es sich auf eine reduzierte Auswahl an Materialien und Farben, so dass durchgefärbtes MDF, mattgepulvertes Metall und die Farben Schwarz, Lichtgrau und Mattweiß dominieren.

Die Holzmöbel baute die Schreinerei und Baugestaltung Am Hof in Frankfurt, die auf ökologische Materialien und Fertigung spezialisiert ist. Alle Möbel sind Sonderanfertigungen. Die Metallarbeiten wurden mit der Pulverei Mirko Ferenczy durchgeführt. Die Kunstwerke im Laden stammen von den Berliner Künstlern 44 Flavours. Betrieben wird der Store von Caspar Priesemann und Christian Hess, dem Sohn des Hessnatur-Gründers Heinz Hess.