Mister Spex: Online-Optiker expandiert stationär | stores+shops

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Im Ladengeschäft stehen rund 1.000 Modelle zur Auswahl, online ca. das Zehnfache.
Foto: Mister Spex SE

Mister Spex: Online-Optiker expandiert stationär

Der Omnichannel-Brillenhändler Mister Spex hat in der Bonner City ein neues Ladenlokal eröffnet und treibt damit sein stationäres Retail-Geschäft in Verbindung mit seinen europaweit zehn Onlineshops weiter voran.

Mister Spex

Sternstraße 35
53111 Bonn
Deutschland

Neueröffnung: 20.07.2022

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Mister Spex

Sternstraße 35
53111 Bonn
Deutschland

Neueröffnung: 20.07.2022

In dem neuen Store haben Kund:innen die Möglichkeit, vor Ort auf ein Sortiment von rund 1.000 Brillen und Sonnenbrillen sowie durch die digitale Verknüpfung auf das gesamte Online-Modellangebot zuzugreifen. Das neue Ladenlokal in der Bonner Innenstadt hat rund 140 qm Verkaufsfläche im Erdgeschoss, Vormieter war die Modekette Orsay.

„Mister Spex hat in Bonn lange nach einem geeigneten Standort gesucht“, erklärt André Michel, Senior Consultant der für die Vermietung verantwortlichen Immobilienfirma Lührmann. „Das Objekt auf der Sternstraße ist eins der wenigen mit einer großen, repräsentativen Front innerhalb des Straßenzuges.“

Europaweite Expansion

Auch im Shop können Kund:innen an den Online-Vorteilsprogrammen des Optikers teilnehmen.

Auch im Shop können Kund:innen an den Online-Vorteilsprogrammen des Optikers teilnehmen.
Foto: Mister Spex SE

„Der kontinuierliche Ausbau unseres europaweiten Filialnetzes schreitet mit schnellen Schritten voran. Wir sind davon überzeugt, dass unser voll digital verzahntes Omnichannel-Angebot aus Online-Services und Vorort-Beratung ein intuitives, nahtloses Einkaufserlebnis für unsere Kund*innen schafft“, erklärt Mirko Caspar, Co-CEO der Mister Spex SE.

Im Store stehen Mitarbeitende zur Beratung beim Brillenkauf bereit und erstellen zentrale Kund:innenkonten. Durch diesen Service werden im stationären Handel von Mister Spex, der mittlerweile europaweit mehr als 60 physische Geschäfte betreibt, wichtige Kundendaten generiert. Dies soll für eine stärkere Verzahnung von Offline- und Onlineverkauf sorgen, da hier alle Informationen wie Sehwerte und Kaufhistorie gesammelt werden.

Stationäre Präsenz fördert Online-Umsatz

Nicht zuletzt wird so die Entwicklung der Online-Umsätze messbar befördert: „In einem Radius von fünf Kilometer rund um einen Store sehen wir nach dem Eröffnungsmonat signifikanten Wachstum im Online-Sales“, sagt Mirko Caspar, Co-CEO Mister Spex SE.

„Daher ist der Ausbau unseres Filialnetzes ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie. Im ersten Halbjahr dieses Jahres haben wir zwölf Stores eröffnet, darunter in Wien und Malmö. Für die verbleibende Jahreshälfte planen wir acht weitere Storeeröffnungen in Deutschland, unter anderem in Tübingen und Mainz. International planen wir ebenfalls, die Wachstumsstrategie im Retailgeschäft voranzutreiben“, führt Caspar aus. Dabei sind laut Mister Spex zunächst Store-Eröffnungen in der Schweiz geplant.

Im Store sind alle ausgestellten Modelle nach Größe und Form sortiert und ausprobierbar. Um den Einkauf zu einem anderen Zeitpunkt oder im Onlineshop fortzuführen, wo rund 10.000 Brillen zur Auswahl stehen, sind alle Modelle in den Stores mit QR-Codes oder Kärtchen versehen, die man mit nach Hause nehmen kann. Kund:innen können im Geschäft beispielsweise auch digital prüfen, ob ihr favorisiertes Modell in anderen Farben vorhanden ist.

Touchpoints mit verschiedenen Features

Sehtests sowie Glas-, Gestell- oder Typ-Beratungen sind stationär ohne Termin möglich. Im Laden bestellte Brillen oder Sonnenbrillen mit Sehstärke können entweder nach Hause oder in den Store geschickt werden, in dem Kund:innen bei Abholung auch die Anpassung vornehmen lassen können.

Auf der Internetplattform von Mister Spex können Kund:innen die Gestelle virtuell anprobieren und es stehen weitere Features wie z. B. Augmented-Reality-Filter oder ein Online-Sehtest zur Verfügung. Mirko Caspar, Co-CEO Mister Spex SE: „Viele Konsument:innen sind heute eher gestresst und unsicher beim Brillenkauf. Das wollen wir durch die Verbindung von Online- und Offline-Angebot, ändern und durch die digitale Verzahnung ein intuitives, nahtloses Einkaufserlebnis ermöglichen, das Kund:innen an verschiedenen Touchpoints den Service bietet, den sie gerade benötigen.“

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