Occhio: Lichtkultur am Ku’damm | stores+shops

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Der Flagship-Store empfängt die Kund:innen mit der sogenannten Stage, einer Installation in Form einer begrünten Insel.
Foto: Occhio

Occhio: Lichtkultur am Ku’damm

Das Münchener Designleuchten-Unternehmen Occhio hat im Herzen Berlins einen neuen Flagship-Store eröffnet. Der multifunktionale Store will Professionals wie Privatkund:innen eine interaktive Lichtplanung ermöglichen.

Occhio Store Berlin

Kurfürstendamm 45
10719 Berlin
Deutschland

Neueröffnung: 17.12.2022

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Occhio Store Berlin

Kurfürstendamm 45
10719 Berlin
Deutschland

Neueröffnung: 17.12.2022

Auf drei Ebenen präsentiert Occhio seit Mitte Dezember in dem 350 qm großen Store am Kurfüstendamm in Charlottenburg sein komplettes Sortiment an Leuchtenserien. Nach den Standorten am Unternehmenssitz München sowie in Köln, Hamburg und Mailand ist der Showroom in der Hauptstadt der fünfte Flagship-Store der Designfirma.

Der neue Occhio Store Berlin am Kurfürstendamm 45.

Der neue Occhio Store Berlin am Kurfürstendamm 45.
Foto: Occhio

Interaktion und Intuition

Mit einem multifunktionalen Konzept will der Store die interaktiven Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Produktserien auf geräumigen Flächen zeigen. Intuitive Steuerungsfunktionen wie „Touchless Control“ oder „Color Tune“ können vor Ort ausprobiert werden. Die Designleuchten werden in wohnlichen Umfeldern inszeniert, um Kund:innen beim Besuch im Shop eine Idee davon zu vermitteln, wie die Leuchten in den eigenen Räumen wirken können.

„In unserem Store Berlin machen wir die Kultur des Lichts von Occhio erlebbar. Gleichzeitig dient unser Showroom als Lichtkompetenz-Hub: Neben Privatkunden haben Occhio-Partner genauso wie Architekten und Planer die Möglichkeit, unser Produktportfolio live zu erleben und können zudem auf unsere Lichtexperten zugreifen“, erklärt Lukas Wagner, Manager des Occhio Store Berlin.

Erlebniswelt zum Ausprobieren

Der „Showcase“ verbindet setzkastenartig die Etagen miteinander und inszeniert Leuchten.

Der „Showcase“ verbindet setzkastenartig die Etagen miteinander und inszeniert Leuchten.
Foto: Occhio

Empfangen wird der Besucher im Erdgeschoss von der sogenannten Stage, einer Installation in Form einer begrünten Insel, die mit einem Ensemble von Leuchten der Reihe „Mito Sopeso“ einen ersten Eindruck der Lichtqualität der Designleuchten vermitteln soll. Weitere illuminierte Bereiche dienen der Präsentation der verschiedenen Leuchten- und Strahlerserien.

Der „Showcase“, eine Art Licht-Setzkasten, verbindet entlang der Treppe das Erdgeschoss und das Obergeschoss gestalterisch und thematisch miteinander und inszeniert Elemente der Premium-Serie „Edizione Lusso“.

Im „Style Center“ im Obergeschoss können sich Fachleute wie Privatkund:innen anhand von Moodboards aus Materialmustern, Farben und Oberflächen konkretere Vorstellungen von ihren geplanten Licht- und Interiorkonzepten machen. Auch eigene Muster können mitgebracht werden, und auf Wunsch werden die Moodboards mit der Kamera festgehalten, um sie im Planungsfortschritt nutzen zu können.

Minimalistisches Lichtlabor

Im Untergeschoss kann die Kundschaft in einem „Light Lab“ die Wirkung von Licht und dessen Qualität im Raum erleben und eigene Lichtatmosphären kreieren. Das Light Lab ein ist weißer Raum ohne Tageslicht, der bewusst minimalistisch gehalten ist.

Im Light Lab (hier im Occhio Store München) können verschiedene Lichtwirkungen in einem minimalistischen Raum erprobt werden.

Im Light Lab (hier im Occhio Store München) können verschiedene Lichtwirkungen in einem minimalistischen Raum erprobt werden.
Foto: Occhio

Ziel ist es, die Lichtstärke der einzelnen Modelle bis hin zu den Bedienmöglichkeiten der Bluetooth-basierten Steuerung „Occhio Air“ ohne den Einfluss von Tageslicht erlebbar zu machen. Gezeigt werden können z. B. warmes vs. kühles Licht, direktes vs. indirektes Licht und diffuse vs. gerichtete Beleuchtung.

Das multifunktionale Konzept des Flagship-Stores wurde gemeinsam mit dem Münchener Architekturbüro 1 zu 33 umgesetzt. „Der neue Occhio Store Berlin ist ein wichtiger Schritt in unserer Wachstumsstrategie und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Markenbildung“, sagt Axel Meise, Gründer und Designer von Occhio.

Occhio mit Sitz in München beschäftigt derzeit rund 220 Mitarbeiter. Der Vertrieb der Produkte erfolgt europaweit über den gehobenen Leuchten- und Einrichtungsfachhandel sowie über die Flagship-Stores. Außerhalb Europas wächst Occhio nach eigenen Angaben vor allem im asiatischen Markt.

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