Umdasch entwickelt Shoppingbox-Prototyp | stores+shops
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Externe Projektpartner sind Liebherr für die Kühlanlagen und Containex als Anbieter mobiler Raumlösungen.
Foto: Umdasch The Store Makers

Umdasch entwickelt Shoppingbox-Prototyp

Der Ladenbauer Umdasch hat einen personallosen 24/7-Store kreiert und ihn zur Versorgung seiner Mitarbeitenden auf das hauseigene Firmengelände im österreichischen Leibnitz gestellt. Dort dient die smarte „All-In-Box“ gleichzeitig als Kunden-Showcase und Testfläche für neue Technologien.

Der Mini-Store kommt ohne Personal vor Ort aus und wird von dem Unternehmen aus der Steiermark als individuell gestaltbare Gesamtlösung angeboten – vom Design und Digitalkonzept über das Projektmanagement bis hin zum Ladenbau inklusive Digital Equipment.

Die SB-Box steht seit Juni im Innenhof der Firma an der Ottokar Kernstock-Gasse in Leibnitz.

Die SB-Box steht seit Juni im Innenhof der Firma an der Ottokar Kernstock-Gasse in Leibnitz.
Foto: Umdasch The Store Makers

Flexibel einsetzbar

Das Konzept wurde in Kooperation mit Umdasch Group Ventures und MyAcker GmbH entwickelt, die u.a. Selbstbedienungsboxen für Hofläden anbieten. Es lässt sich laut Umdasch auch auf andere Flächen übertragen. „Die All-In-Box dient uns als Prototyp, um innovative Technologien zu testen und gleichzeitig dazu, Kund:innen unser Portfolio in realer Umgebung zu demonstrieren. Den wichtigsten Vorteil sehen wir darin, dass wir mithilfe der Box unsere Mitarbeiter auf moderne Art und Weise am Standort versorgen können.“

Umdasch beschäftigt sich mit Store- und Bezahllösungen der Zukunft.

Umdasch beschäftigt sich mit Store- und Bezahllösungen der Zukunft.
Foto: Umdasch The Store Makers

Regionale Partner

Der Shop im Innenhof des Unternehmens ist rund um die Uhr geöffnet und wird von der örtlichen Bäckerei B. Heuberger betrieben. Er bietet Snacks und Artikel des täglichen Bedarfs, ebenfalls vor allem von Lieferanten aus der Region. In der All-In-Box werden nach Aussage des Ladenbauers zahlreiche eigens entwickelte Technologien und Services eingesetzt. So wird zum Beispiel elektronische Preisauszeichnung verwendet.

Audiovisuelles Terminal

Das interaktive Bezahlterminal hat eine multilinguale Sprachausgabe und einen Touchscreen mit Animationen.

Das interaktive Bezahlterminal hat eine multilinguale Sprachausgabe und einen Touchscreen mit Animationen.
Foto: Umdasch The Store Makers

Brot und Gebäck werden in dem von der Firma gebauten „Bake Off Hot“-Möbel nicht nur präsentiert, sondern auch warm gehalten. Der Liquid Dispenser soll den Mitarbeitenden als Nachfüllstation für Wasch- & Spülmittel dienen und helfen Plastikmüll zu vermeiden.

Bezahlt werden kann in bar oder mit Karte über das Ackerpay-Terminal, das die Kund:innen audiovisuell durch den Bezahlvorgang führt. Beleuchtung, Klimatechnik, Videoüberwachung und das Schließsystem sind zentral über Smart Home Technologien steuerbar.

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